TRANSFORMATION / METAMORPHOSE (II. STUFE)

Wenn aus einer Raupe, ein wunderschöner Schmetterling werden darf


Mit unserem ersten Atemzug wird meiner Meinung nach auch unser EGO zum Leben erweckt. Dieses EGO hat fortan die Aufgabe unseren Weg in ein „glaubhaftes“ und damit funktionierendes Wahrnehmungskonzept von Gut und Böse einzubinden, welches wir uns aus einer Kombination von konkret gemachten Erfahrungen und unseren unbewussten Bedürfnissen als unseren Spielplan des Lebens selbst zusammenzimmern.

Dummerweise gehen wir in der Folge davon aus, dass es sich dabei um die absolute Wahrheit handelt - daraus ergeben sich unsere schier unumstösslichen Glaubenssätze über uns selbst und über die Welt jenseits von uns, die fortan unbewusst unser Leben bestimmen.

Jahr ein, Jahr aus bleiben wir in diesem idealisierenden Konstrukt gefangen und versuchen, wenn wir ganz ehrlich zu uns selbst sind, dieses Glaubensgebilde auf Teufel komm raus aufrecht zu erhalten, denn es ist scheinbar die einzige Wahrheit derer wir uns bedienen und auf die wir zurückgreifen können - folglich gehen wir auch davon aus, dass EGO und Seele identisch sein müssen.

Doch stimmt diese Annahme wirklich?

Wohl kaum, denn hinter unserem unermüdlich be- und verurteilenden EGO befindet sich eine unbewusste Idee von uns Selbst, die wiederum mehr ist, als unser halbherziges und trugschlüssiges Selbstbild. Diese Idee wurde von unserer unsterblichen Seele dereinst als Blaupause (die geprägte Form) an den grenzenlosen Himmel gezeichnet, damit wir uns in der Sekundärphase unseres individuellen Entwicklungsweges dank der Übersetzungshilfe der Astrologie wieder daran erinnern dürfen.

Wenn wir uns wirklich erinnern und damit den Schleier des Vergessens wieder heben wollen, drängt sich die nicht unerhebliche Frage auf, welcher Teil unserer Persönlichkeit könnte uns wohl davon abhalten wollen diese einzigartige Idee in die Lebendigkeit zu überführen und zum Leben erwecken, welcher Teil entpuppt sich wohl als unermüdlicher Spielverderber? - natürlich - es ist unser EGO.

Dem EGO wird die befreiende Transformationskraft der II. Stufe der Selbsterkenntnis kaum gefallen, denn sie wird das vorherige Glaubenskonzept von Gut und Böse radikal über den Haufen werfen und als Preis unseren EGOismus einfordern.

Damit wir nicht vor einem Scherbenhaufen stehen und kaum mehr wissen wie weiter, kann uns das erfahrbare und erlebbare PLANETENSTELLEN ausserordentlich nützliche Dienste leisten, denn durch diese Arbeit kann sich das Tor zu uns Selbst öffnen.

Das empirisch gewachsene Wissen der Astrologie geht mit der Anatomie des Rat suchenden Augenblicks eine erfahrbare und erlebbare Symbiose der inneren Heilung ein, die uns dadurch einen wichtigen Blick der Erkenntnis hinter das Offensichtliche werfen lässt, sodass sich ein notwendiger Wandel einstellen darf.

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