Mit dem obigen Satz möchte ich dich nicht nur ganz herzlich in meiner Welt willkommen heissen, nein, vielmehr möchte ich dich in den nachfolgenden Seiten dazu einladen, dich mit dieser Frage auch auseinander zusetzen.

Dass wir dem Leben einen Wert beimessen, können wir unschwer am Umstand ablesen, dass wir es nicht gleich wieder beenden, mal abgesehen von der Tatsache, dass wir dieses nach unserer Geburt auch nicht können. Etwas schwieriger wird es dann schon mit dem 2. Teil der Frage - welchen Wert werden wir dem oder besser gesagt unserem Leben wohl geben (werden).

Um es an dieser Stelle einfach auszudrücken: Wir können in aller Regel nur das geben, was wir auch besitzen und damit im Vorfeld als unser Eigen angenommen haben. Annehmen können wir wiederum nur das, was zu uns gehört und nun beginnt es langsam aber sicher tricky zu werden, denn jetzt drängt sich zunehmend die Frage auf - Was gehört denn zu mir?

Wenn wir nun tiefer in die vorherige Frage eintauchen, dann führt uns dieses Suchen auf direktem Weg zu der Frage aller Fragen:





Genau hier, exakt an diesem Punkt will ich mit meiner philosophischen Sicht der Dinge, meiner praktischen Arbeit ansetzen, um einen aktiven Beitrag dazu leisten, dass wir dem Leben all das schenken dürfen, was in uns angelegt ist und in uns unbewusst „schlummert“, sodass unser Leben wahrlich wertvoll sein darf.

Hintergrund einer jeden praktischen Arbeit ist jedoch zuvor ein theoretisches Verständnis dessen was ist, damit das im späteren Verlauf unsere Sinnsuche sein darf, was sein soll, was sein möchte. So trägt mein philosophisch-theoretische Denkansatz CLAVIpolaris seinen Teil dazu bei, dass das Interpretationsmodell CLAVIskop den Weg in die Praxis schaffen konnte.

PLANETENSTELLEN seinerseits ist ein Konzept der lebendigen Selbsterkenntnis um Licht in unsere innere Dunkelheit bringen zu können, damit wir den unbewussten und bisweilen verdrängten Anteilen unserer Persönlichkeit wieder den Wert beimessen, den sie verdienen. Dieses Beimessen wird unser Wesen immer runder und klarer werden lassen, sodass wir die Frage „Wer bin ich eigentlich?“ zunehmend bewusst beantworten können.

Grundlage meiner Arbeit ist stets unser geprägter Seelenplan, also „das Gesetz wonach Du angetreten“, welches die Idee unseres wahren Selbst in sich trägt. Dieser unsichtbaren Idee sollten wir uns im Zuge unseres Lebens wirklich bewusst werden, denn nur so können wir unserem höheren Selbst seinen wahrhaftigen Wert beimessen.

Doch was nützen all die Worte, wenn sie nicht gelebt und nicht am eigenen Leib erlebt werden können - es liegt nur an dir, deiner Neugier und deinem Mut, dich auf dich selbst einzulassen, sodass Du deinen wirklichen Wert erkennen darfst - ich für meinen Teil bin bereit und Du?

Herzlich grüsst dich,

Andreas Clavadetscher

„WER BIN ICH EIGENTLICH?“

DAS LEBEN HAT NICHT MEHR WERT, ALS DU IHM GIBST

(Ludwig Azengruber)


HERZLICH WILLKOMMEN

SCHÖN, DASS DU DEN WEG ZUM MIR, IN MEINE WELT GEFUNDEN HAST

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Als Mann und

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