DAS EGOSPIEL DES MENSCHEN

2. Teil - die praktische claviskopale Umsetzung der clavipolaren Theorie

Dieser lichtdurchflutete und farbenfrohe 2. Teil des leibhaftig geborenen EGOSpiel des Menschen ist dem weisslichtig patriarchalen, nach „Oben“ gerichteten Sinnfindungsweg gewidmet, in dem und durch den wir, basierend auf unseren individuellen EGOPlan ein Leben lang versuchen müssen, den in unserer Brust eingehauchten Auftrag des „Wer bin ich eigentlich?“ einer ganzheitlichen Beantwortung zu zuführen, die zugleich jenseits eines idealisierenden Dogmas von „Gut“ und „Böse“ beheimatet sein muss, um wirklich wahr zu sein – eine „bitter-süsse“ Wahrheit, die in letzter Konsequenz unsere sich-erinnern-müssende Aufgabe der Selbsterkenntnis im Angesicht unseres halbherzigen SEINs nicht „wirklich“ leichter und einfacher machen wird.

Was auf der ruhenden und damit noch ungeborenen Ebene des dual konzipierten Spiels des Erinnerns in Form von CLAVIpolaris - die matriarchale Philosophie der schwarzlichtigen Lilith noch als theoretischer Weg der erinnernden Erkenntnis in einem ungeteilten, in sich selbst ruhenden und ausbalancierten zeitlosen, und damit gleichzeitige „Sowohl als auch" zweidimensional erschaffen wurde, musste sich diese CLAVIpolare philosophische Theorie im Rahmen einer aktiven Auftragserledigung zunehmend in ein konkret leb bares EGOSpiel des Menschen dreidimensional verdichten, welches in letzter Konsequenz im „abgestiegenen“ EGOPlan das einteilende Licht des Lebens erblicken wird, um dereinst den Weg der scheinbaren Glückse(e)ligkeit in einem immer-währenden Entscheidungsprozess eines polar geteilten Lichtermeeres von „Entweder oder“ fortan finden zu müssen.

Eine auf das göttlich weisse Licht fokussierte und damit auf Aktivität bedachte männliche Zielorientierung einer virtuellen Bewusstwerdung unseres Selbst, die immer eine unbewusste Einteilung quasi ein idealisiert willentliches Aushebeln der „anfänglichen“ matriarchal weiblichen Schöpfung der inneren Ruhe und Ordnung als unsichtbar wirkender Preis des selbstgerechten Patriarchats einfordern wird, muss sich zwangsläufig über das weibliche Prinzip stellen bzw. dieses denunzierend unterjochen - der „freie Fall“ des in sich selbst geteilten Menschen aus dem Paradies, nimmt „dummer-weise“ seinen ungehinderten Lauf.

Mittels dem CLAVIskop - das patriarchale Interpretationswerkzeug des weisslichtigen Adam wird nun dieser zum Leben erweckte EGOPlan zum ersten Mal in seiner weiblichen Grundenergie sichtbar und letzten Endes lesbar, sodass der Mensch sein, bis anhin patriarchal sinnlos ausgerufenes „Mein Wille geschehe” im Rahmen seiner egomanischen Sinnsuche ohne Angst haben zu müssen, endlich sterben lassen darf und der Weg zurück ins „himmlische“ Paradies erhebt sich aus dem (ver)blendenden Lichtermeer des weissen Lichtes unserer ritualisierten Idealisierung, denn der Mensch weiss nun endlich was er, warum tut.

All das, was für den Menschen in eine für ihn fassbare und damit sichtbare, erklärbare und letzten Endes glaubbare Form von SEIN eingebunden ist, ist zugleich auch in einem kaum wahrnehmbaren dualen, zeitgleichen da zeitlosen Wechselspiel von SEIN und NICHTSEIN eingebettet. Diese unsichtbar seiende matriarchale Harmonie, die Gleichzeitigkeit von SEIN und NICHTSEIN, von ICH und NICHTICH bildet das all-ein-seiende morphogene Fundament unserer nach „Oben“ gerichteten Sehnsucht.

Damit muss jedes spirituell-philosophisch esoterische, wie auch jedes Wissen schaffende exoterische Erklärungsmodell, um überhaupt in die Nähe des matriarchalen Zentrums ALLEN SEINs kommen zu können, diese essentielle Tatsache bedingungslos anerkennen und ohne Wenn und Aber in den Kern seiner Betrachtungsweise stellen.

Im weiteren Verlauf der GENESIS wird die „Idee“ der gleichwertigen Dualität zunehmend auf das Passivität verachtende Niveau einer in sich selbst geteilten adamischen Polarität hinuntergebrochen, sodass der Mensch das Konzept der Dualität nicht nur am eigenen Leibe erfahren muss, sondern der Mensch muss die Dualität als Mutter der männlichen Polarität im eigenen Leibe ebenso erfahren. Die duale Gleichwertigkeit wirkt nun „nur“ noch als harmonisierende, heilende und unseren Willen ausgleichende Anatomie des Augenblicks, also als Energie zwischen ICH (Mir) und allem, was ICH-nicht-bin (Dir).

Unsichtbarer Hintergrund dieser allgegenwärtigen Ausgleichsenergie des zum Leben erweckten Augenblicks ist der in sich selbst ruhende Geist der all-ein-seienden Schöpfung.

Um unsere sinnlose Existenz dennoch in einem scheinbar sinnvollen Kontext wieder zu finden, folgen wir einem unsichtbar angelegten EGOPlan, den es im Laufe unseres Lebens zu entschlüsseln gilt und dem ich in meinem 2. Band „CLAVIskop – das patriarchale Interpretationswerkzeug des weisslichtigen Adam” versuche quasi ein Gesicht, eine fassbare Kontur zu verleihen, damit wir uns im Angesicht unseres uns „drohenden“ Schicksals selbst erkennen können.

Wenn Du dich also wieder an das geistig-spirituelle Konzept der matriarchalen Unbedürftigkeit erinnern willst, dann trete ein und lasse dich von den auf Ganzheitlichkeit bedachten Gedanken aus dem „Reich des Vergessens“ inspirieren, die wiederum auch deine gewesen sein könnten.

In diesem Sinne und vor diesem Hintergrund heisse ich Dich in meiner Welt der CLAVIpolaren Ganzheitlichkeit herzlich willkommen und denke, dass Du durchaus ein paar spannende Augenblicke der Grenzen sprengenden Erinnerung unseres vom weissen Licht geblendeten Dasein-Wollens erleben darfst, damit Du erkennen kannst, dass unser immerwährendes Hiersein bereits perfekt und in der Ordnung ist und kein idealisiertes, imaginär „besseres“ Dasein bedarf, um ganz und heil zu SEIN.

sonnensystem Heimat meines uranisch revolutionären Interpretationskonzepts CLAVIskop

DAS PATRIARCHALE INTERPRETATIONSWERKZEUG DES WEISSLICHTIGEN ADAMS

CLAVISKOP

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