Mit unseren in die Tiefe des Raumes blickenden Augen stellen wir eine erste Verbindung zwischen ICH und DU her, die es uns im weiteren Verlauf des „Erblickens” erlauben wird, die gesichtete Spreu vom Weizen trennen zu können, um nicht dummerweise den Falschen mit nach Hause zu nehmen.

Wir sehen also, dass es „Da” noch eine Welt der dreidimensionalen Formen gibt, die sich zum einen jenseits unserer eigenen Selbst-Abgrenzung, also ausserhalb unseres momentanen „Hier” befinden und zum anderen mit unserem einteilenden EGO in einem fortwährenden Wechselspiel der Entscheidung von „passt” oder „passt nicht” eingebunden sind.

Sobald unsere Augen als Botschafter unserer Bedürftigkeiten mit der Welt des NICHTICHs in Kontakt treten wollen (müssen), um das zu erhalten an dem es unserem ICH-sagenden König scheinbar mangelt, findet unbewusst ein morphogen geistiger Informationsaustausch statt, der es unserem EGO in der Folge erlauben soll, gemäss seiner inneren subjektiv ritualisierten Idealisierungsprogrammierung von „Gut” und „Böse” das bestmöglich „Passende” auszuwählen.

Nur so kann ein möglicher Schaden, den die Welt des NICHTICHs in unserem König-reich jederzeit anrichten kann, auf ein Minimum, wenn nicht sogar vollständig reduziert werden. Diese manifestierten Gestalten innerhalb des adamischen NICHTICHs sind nur dazu „da” unseren weisslichtig einteilenden Weg im Einklang mit der schwarzlichtigen Schöpfung und ihrem allgegenwärtigen „Ihr Wille geschehe” zu halten. Solange unser EGO dem ihm eingehauchten Auftrag folgt, dann ist sozusagen ALLES in bester Ordnung, andernfalls wird eine Wegbahnkorrektur nötig, die wir Schicksal nennen.

Wenn es aber von diesem Weg der erinnernden Selbst-Erkenntnis „freiwillig” abdriftet, dann muss das ominöse NICHTICH die egomanische Schieflage wieder in die geistig-spirituelle Ordnung bringen. Daher muss diese auf Ausgleich bedachte Welt des NICHTICHs gleichermassen in eine fass- und sichtbare Form eingebunden sein, andernfalls könnte unser ICH keinen Bezug herstellen.

Wenn wir unseren Blick in die Welt ausserhalb von uns selbst richten, dann sehen wir all die „schönen“, wie auch die „hässlichen“ Dinge dieser Welt, die immer auch ETWAS mit unserem Wesen machen werden, da diese „dummer- und unbewussterweise“ Teile von uns selbst sind.

Entweder wollen wir ganz nah bei dem Objekt unserer Begierde sein, im Sinne von wir wollen es HABEN, man nennt es denn schnell auch gerne mal LIEBE oder aber wir nehmen in Bruchteilen von Sekunden reiss aus und verlassen den Ort des Geschehens, denn wir folgen viel lieber unserem negativen Bauchgefühl, welches uns rät die Finken schnellst möglich zu klopfen, als dass wir uns in das „Unpassende” hineingetrauen, um vielleicht im Anschluss zu erkennen, dass uns gar nichts „Böses” widerfahren ist. Ein „und tschüss ...”, welches im Volksmund auch gerne mal mit der Begrifflichkeit HASS umschrieben wird.

Egal, was uns auch immer auf unserem Weg von „Hier” nach „Da” begegnen wird, wir sind darauf angewiesen, dass sich die Welt in einer uns entsprechenden Form von formvollendetem SEIN zeigt, andernfalls würden wir die Welt jenseits unseres ICHs gar nicht wahrnehmen können. Deshalb ist auch „sonnenklar“, dass sich alle Engel dieser Welt in einer solch dreidimensionalen fassbaren Form zeigen müssen, auch wenn es nur „schemenhafte Gestalten“, die in einem nebulösen Fluidum eingehüllt sind.

Hinter jeder Form von SEIN verbirgt sich immer ein adamischer „Kapitän Kirk”, der die Geschicke des geborenen Körpers lenken muss, so kann auch die Welt des NICHTICHs auf einen solchen Führer zählen, den ich, wie bereits erwähnt als das EGO des NICHTICHs bezeichnen möchte.

Mit diesem jenseitigen EGO wollen, bzw. müssen wir auf Teufel komm raus in Kontakt treten, quasi in Beziehung gehen, um zu sehen, ob wir zusammenpassen, im Sinne von, kann er meinen inneren Hunger überhaupt stillen, oder „halt“ eben nicht?

Jupiter, der erste Planet hinter dem Asteroidengürtel ist das manifestierte EGO des NICHTICHs der in seinem Innersten nach der geordneten Pfeife Saturnias, die Motivgeberin des NICHTICHs tanzen muss.

Jupiter hat in meinem CLAVIskop im 9. Haus, dem Haus des transformierenden Feuers unserer ritualisierten Wunschidealisierung seine heilsamen Zelte aufgeschlagen und steht auch für alle jemals vom Menschen fokussierten „oberflächlichen“ Ziele. Er ist die wahrgewordene Hand, welche das Messer hält, um es gegen unser EGO vernichtend zu erheben.

BEDÜRFTIGKEIT

Das Objekt unserer NICHTICH-seienden Begierde

DAS PATRIARCHALE INTERPRETATIONSWERKZEUG DES WEISSLICHTIGEN ADAMS

CLAVISKOP

WILLKOMMEN

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Ausgangslage

Entwicklung

Ausleben

Archetypen

Im Gespräch

Mein Buch

TERMINE

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CLAVIpolaris

IMPRESSUM

An Anfang

schuf Gott

Himmel

und Erde

Als Mann und

Frau erschuf er ihn

Polarität

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Apokalypse

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