Egal, welches Weltbild wir als das von uns ritualisiert Bevorzugte und somit unser eigenes nennen wollen, eines haben beide vorherigen adamischen Sichtweisen unverkennbar und notwendigerweise gemeinsam, sie sind ausnahmslos gezwungen ihren Sinn suchenden Fokus auf eine dreidimensionale Form richten zu müssen, die sich in ihrer subjektiven „Herrlichkeit“ zwingenderweise selbst immer auch vom NICHTICH seienden Rest ihres Raum einnehmenden SEINs abgrenzen wird, so entsteht in der Folge die einteilende Wahrnehmung von ICH und DU.

Nur so kann der Mensch aus dieser verheissungsvollen wechselwirkenden Begegnung mit der Welt des NICHTICHs ein reflektierendes, zum Nachdenken verdammtes Feed-back auf sein eigenes halbherzig unbewusstes ICH erhalten, wenn er denn diese verschlüsselten Botschaften seines vergessenen Innersten überhaupt als seine eigene Wahrheit annehmen kann und will.

Während die Wissen schaffende Heliozentrik (männliche Logik) ihre nach einer Antwort dürstende Suche immer auf ein konkret manifestiertes ETWAS richten wird und sich damit ausschliesslich in der Welt des sog. Grobstofflichen „aufhält“, kann es bei der Geozentrik (weibliche Unlogik) schon Mal vorkommen, dass die unsichtbaren Wesen aus der Welt des sog. Feinstofflichen in eine für unsere Sinne wahrnehmbare Form gepresst werden müssen, um mit unserer in den Himmel gerichteten Sinnsuche in Kontakt treten zu können.

Damit will ich an dieser Stelle aber auch sagen, dass es nicht die Engel sind, die den Kontakt zum Menschen so sehr suchen, sondern der Mensch erhofft sich durch den Form verlassenden Quantensprung der hoffnungsvollen Sehnsucht, Informationen von seiner vergessenen Ebene der reinen Geistigkeit zu erhalten, die ihm erlauben werden, sein sinnloses SEIN in ein idealisierendes Korsett von „Gut“ und „Böse“ quetschen zu dürfen, damit ihm auf seinem verängstigten Weg von „Hier“ nach „Da“ möglichst nichts Unvorhergesehenes geschehen möge, was ihn zugleich auch immer ein wenig schlecht werden liesse, denn nur dem „Bösen“ widerfährt das Ungemach des Lebens.

Wenn er sich und damit unser idealisierendes EGO jedoch exakt und getreu an diese, seine „himmlischen“ Vorgaben hält, ist ihm als Lohn seiner idealisiert-ritualisierten Selbstkasteiung nicht nur ein Platz im Himmel aber so was von sicher, sondern er darf sogar einen berechtigten, einen unausgesprochen „moralischen“ Anspruch darauf erheben, denn „ICH“ bin der Gute von uns beiden.

Wie gesagt der Mensch ist in einem Körper gefangen, der als sich selbst abgrenzende Manifestation der Dreidimensionalität den inneren Anspruch hat, in die Höhe schiessen zu müssen. Sobald wir eine zweidimensionale Fläche in die Höhe entlassen, stellt sich automatisch eine innere Leere quasi ein morphoenergetisches Vakuum ein, welches mit irgendeiner Form von Raum einnehmender Substanz von geistiger Formlosigkeit wieder aufgefüllt werden muss, die wiederum die himmelwärts gerichtete willentliche Ausdehnung unseres geteilten EGOs jedoch nicht all zu sehr einschränkt.

Nur wenn sich die Zweidimensionalität erheben darf, kann die innere Leere entstehen, welche die Dreidimensionalität innerhalb ihrer zeitlich begrenzten Existenz dazu antreiben wird, sich dieser Leere bewusst werden zu wollen und dazu muss sich jedes fassbare ETWAS insbesondere der Mensch durch sein wechselwirkendes Neben-einander mit der Welt jenseits seiner Grenzen austauschen, denn wenn ICH innen hohl und leer bin, dann muss der Teil, der mir innen fehlt jenseits meiner kreisrunden Selbstabgrenzung zu finden sein, logisch, oder?

Wie alles auf dieser Welt ist auch die CLAVIpolare Körperlichkeit den polaren Gesetzmässigkeiten von Aufnehmen und Abgeben, von magnetisch anziehend und elektrisch abstossend unterworfen, daher muss innerhalb meines CLAVIskopalen Interpretationsmodells auf der Ebene der Körperlichkeit ein weiblicher Minus-Pol (Erde) und ein männlicher Plus-Pol (Sonne) vorhanden sein, um selbst in der all-ein-seienden Harmonie zu sein.

Als sinngemässe Analogien dieses polaren Paares innerhalb der CLAVIskopalen Ebene der Körperlichkeit habe ich die beiden Himmelskörper Erde und Sonne auserkoren, denn sie repräsentieren die passiv-seiende Ruhe der weiblichen Empfängnis (Erde) und den aktiv-männlichen Ausdruck des zum Streben verdammten Willens unseres EGOs (Sonne).

KÖRPERLICHKEIT

Das formvollendete Reich unseres EGOs

DAS PATRIARCHALE INTERPRETATIONSWERKZEUG DES WEISSLICHTIGEN ADAMS

CLAVISKOP

WILLKOMMEN

PLANETENSTELLEN

Das Gesetz

Ausgangslage

Entwicklung

Ausleben

Archetypen

Im Gespräch

Mein Buch

TERMINE

ÜBER MICH

CLAVIpolaris

IMPRESSUM

An Anfang

schuf Gott

Himmel

und Erde

Als Mann und

Frau erschuf er ihn

Polarität

Adam (Tag)

und Eva (Nacht)

Apokalypse

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CLAVIskop

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ICH Geistigkeit

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