Wie die vorasteroidäre Ebene der ICHWelt einen Bereich, den ich Geistigkeit der solar-lunarischen Bedürftigkeit nenne, aufweist, der jedoch in unserer patriarchalen Welt zur reinen marsianisch sinnlosen Handlungsenergie einer aktiv „göttlichen” Täterschaft verkommen ist, befindet sich die geistige Ebene des NICHTICHs in absolut matriarchaler Harmonie der inneren Ruhe, denn sie verkörpert in unserer adamischen Welt die manifestierte Luft, die jeden seienden Körper ohne Wenn und Aber mit ihrem unsichtbaren Wesen umhüllt und diesen innerhalb der Schöpfung in Sicherheit wiegend in sich aufgenommen hat und trägt.

Obschon wir die beiden letzten Vertreter des CLAVIskops mit unseren auf die dreidimensionale Form bezogenen Sinnen kaum ausmachen, im Sinne von materiell dingfest machen können, denn sie „leben” quasi als nebulöse Grenzgänger zwischen den Welten von „Hier” und „Da”, bilden sie dennoch den allgegenwärtigen und behütenden Atem des ursächlich anfänglichen ALL-EIN-SEINs.

Während der konkret seiende kosmische Asteroidengürtel das verbindende Element „und” zwischen den dualen Welten von ICH und NICHTICH sein muss, bildet das letzte NICHTICH-seiende Paar der Geistigkeit eine Analogie zu eben diesem Asteroidengürtel, denn Chiron als die uns umgebende Luft verbindet die beiden dual erschaffenen Welten untrennbar miteinander und erst noch jenseits des polar einteilenden Zeitenflusses von „Gestern”, „Heute” und „Morgen”.

Gemäss meiner vielleicht etwas anderen Sichtweise repräsentiert Chiron, der als männlich sichtbarer Teil der Ebene der Geistigkeit in der patriarchal adamischen dualen Welt anzutreffen sein muss, die uns umgebende Luft. Die weder gesehen, noch erfasst, noch gefühlt werden kann, ausser sie befindet sich in einer bewegenden Beziehung mit unserem ICH und auch dann ist nur ihre Einfluss nehmende Auswirkung ersichtlich, spürbar und damit für unsere Sinne fass- und messbar, andernfalls wüssten wir nicht einmal, dass es die Luft hier auf der Erde überhaupt gibt. Wir sind gezwungen unseren fokussierenden, unseren erkennen-wollenden Blick auf das jovianische „Forschungsobjekt” zu lenken, um die bewegenden Auswirkungen, die die Luft auf den jeweiligen Körper hat, wahrzunehmen.

Aus dieser Überlegung muss die Ebene der grenzenlosen Geistigkeit auf der einen Seite in jedem jenseitigen Körper des NICHTICHAussenkreises als ein Manifest dieser formlosen Geistigkeit anzutreffen sein und ist somit die unfassbare, in sich selbst ruhende matriarchale Mutter des saturnialen Motives unseres jovianischen Gegenübers und auf der anderen Seite bewegt diese durchsichtig scheinende letzte Ebene des NICHTICHs auch unsere eigene Befindlichkeit, denn jeder Luftstoss zwingt uns eine Form der Abwehr einzunehmen, damit wir bildlich gesprochen, nicht umfallen.

Diese CLAVIskopal dritte Ebene der Geistigkeit versucht, unseren lunarisch liebgewonnenen Stand unserer ritualisierten Mangel/Wunsch-Bedürftigkeit bisweilen radikal infrage zu stellen. Sie kann damit als „unsichtbarer Heimathafen“ unseres uns ausgleichenden Schicksals bezeichnet werden, welches über den jovianischen Erfüllungsgehilfen nachhaltig in unser Leben eingreifen wird, um uns Menschen auf diese korrigierende Weise zu zwingen, unseren momentan eingeschlagenen richtungsweisenden Weg unseres idealisierten auf Sicherheit bedachten „tue dies und lasse jenes”, bezüglich avisiertem Endziel, der eingenommenen Geschwindigkeit, der Art und Weise der von unserem EGO gewählten Form von Bewegung und viele solcher Teilbereiche unseres zum Leben erweckten unbewussten Sinnfindungsauftrages des „Wer sind wir eigentlich?” einer allumfassenden Prüfung zu unterziehen, um im Rahmen unseres venusischen Nachdenkens hoffentlich erkennen zu können, ob unser rein auf die männlich aktive Tat der patriarchalen Sinnlosigkeit fokussierte „Mein Wille geschehe” sich noch im harmonischen Einklang mit der ganzheitlich unbedürftigen Geistigkeit des „Ihr Wille geschehe” befindet.

Chiron als realer Herrscher des CLAVIskopal 11. Hauses, dem des uns harmonisierenden Schicksals hat seinen Auftrag direkt von Neptunia, die geborene Tochter Liliths und Mutter von Chiron erhalten - er ist der nebulös luftige, dennoch real seiende Vollstrecker der unbedürftigen Geistigkeit einer in sich selbst ruhenden Dualität. Chiron soll im unhörbaren Auftrag Neptunias den Menschen wieder heilen und damit wieder zurück auf den Weg der ganzheitlichen Besinnung führen, sofern der Mensch sich nicht mehr im Einklang mit seinem ihm einverleibten Auftrag befinden sollte.

Wenn Uranus als der grenzüberschreitende Terrorist des schwarzlichtigen dualen positionierten Jenseits konkret in unser Leben eingegriffen hat, dann verbirgt sich hinter dem jovianisch manifestierten Täter, der unsichtbar harmonisierende Geist einer all-ein-seienden Schöpfung.

Chiron ist der reinigende und klärende Wirbelsturm nach einer langen Phase der solar-lunarisch ritualisierten Einseitigkeit, der unser halbherziges SEINs in ein neues Bewusstsein erheben will, damit wir erkennen können, woran es uns tatsächlich mangelt.

Das Zeichen, welches dem 11. Haus vorsteht, will uns als sichtbar gewordener Wink des Schicksals unseren Weg heilsam durchkreuzen. In diesem Prinzip verbirgt sich die Art und Weise wie Neptunia in unser Leben korrigierend eingreifen will, um uns wieder auf Sinn findenden Weg der Schöpfung zu bringen.

Wenn die Keule als solche ein Sinnbild für die männlich sichtbare Form von Uranus darstellt, ist Jupiter der gleichermassen männliche Vollstrecker, der die dreidimensionale Keule in Händen halten muss, um uns quasi wach zu rütteln und zu guter Letzt steht Chiron für die männliche Energie der eigentlichen Wegbahnkorrektur, er ist die in der Keule unsichtbar verankerte Bewegungsenergie, die wir nach dem Eintreffen der Keule auf unserem Kopf als Schmerz spüren dürfen.

Hinter all diesen Teilbereichen der beziehenden Konfrontation unseres NICHTICH-Aussenkreises verbirgt sich für unsere formverhafteten Sinnen unfassbar Regie führend Neptunia, die allgegenwertige Heilerin, die im Auftrag des ALL-EIN-SEINs dem in sich selbst geteilten Menschen das „Ihr Wille geschehe“ verkünden will.

CHIRON

Das geistige Prinzip des harmonisierenden Schicksals

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