Adam/Mann - die Heimat unseres ICHs

Die Dualität der Gleichzeitigkeit von NICHTS (Himmel, Lilith, 0) und ETWAS (Erde, Adam, 1) wurde als erste Ebene eines geistig-spirituellen Spiel des Erinnerns erschaffen und dieses ETWAS soll und wird der irdische Austragungsort des EGOSpiels des Menschen sein. Daher kann der dual positionierte, der in sich ungeteilte Adam als das „himmlische“ Ziel unserer irdisch polaren Sinnsuche verstanden und übersetzt werden.

Wenn ich die Abstiegs-, die Verdichtungsenergie der GENESIS näher betrachte, dann fällt mir auf, dass das ganze Schöpfungswerk nach der ersten Textzeile und damit nach dem ersten Tag sich nur noch auf der Seite der formvollendeten Erde, also auf dem dualen Adam abspielt.

Dieser aus dem Paradies „gefallene“ Adam muss den ersten Schöpfungstag im weiteren Verlauf des Mythos am eigenen Leibe schicksalhaft erfahren, daher war das ALL-EIN-SEIN am Ende des ersten Tages gezwungen, die formeinteilende Polarität zu erschaffen. Demzufolge wurde der duale Adam in sich selbst polar geteilt, was den Tag (MANN – die formvollendete Erinnerung an das duale ETWAS) und die Nacht (EVA/FRAU – die formlose Erinnerung an das duale NICHTS) hervorbrachte.

Am Ende des sechsten Tages befand sich der nun geteilte Adam dennoch in einem dual positionierten Wechselspiel der Gleichwertigkeit von ICH (Mann, Licht, Tag) allem was ICH-scheinbar-NICHT-bin (Frau, Dunkelheit, Nacht), welches aus der Sicht einer geistig-spirituell adamischen Ganzheitlichkeit (philosophisch-integrative Addition) wieder den ungeteilten Erstgeborenen Adam ergeben muss, um im Sinne der Schöpfung zu sein.

Dieser wahrhaftig ungeteilte Adam, der selbst in der dualen Gleichzeitigkeit mit Lilith erschaffen wurde, kann als das Mass aller irdischen Sinn suchenden Dinge betrachtet werden.

Um ins avisierte Ziel der jenseitigen Ewigkeit eines Tages heimkehren zu können, muss sich jedes im patriarchal weissen Licht geborene ICH (EGO) mit der Welt seines matriarchal schwarzen Lichts, seines formlosen NICHTICHs (DU) integrativ (Auflösung der Polarität) auseinandersetzten, denn in der „Unwirklichkeit“ der NICHTICH-Welt, unsere weibliche Finsternis befinden sich die vergessenen Sinn erfüllenden Hälften unseres „ICH“-sagenden männlich aktiven Wesens.

Erst wenn der Mensch seine innere Teilung (die Geburtsstunde EVAs) überwunden hat, kann er als nunmehr ungeteilter Adam (= der wahre Mensch, das senkrecht stehende Pentagramm) wieder in die unbedürftige Ebene der Dualität „aufsteigen“, doch zuvor war der Mensch unbewussterweise gezwungen die polar-adamische Teilung in sich selbst erleben, erfahren und erleiden zu müssen.

Dazu war und ist der Mensch unbewusst gezwungen, der Schöpfung sein einteilendes weisses Licht zu opfern - der Tod unseres vom Ganzen losgelösten EGOs und ist der Mensch nicht willig, so brauche ich die Macht des physischen Todes, der dem sinnlosen Dasein-Müssen des Menschen Einhalt gebieten wird - der Mensch hat bis heute den ihm übertragenen Auftrag der Schöpfung nicht erfüllt - denn wer gibt schon gern sein egoistisch ausgerufenes „Mein Wille geschehe“ im Himmel, wie auch auf Erden, freiwillig auf.


MANN

AM 6. TAG SCHUF GOTT

Den Menschen als sein Abbild, als Mann und…

DIE MATRIARCHALE PHILOSOPHIE DER SCHWARZLICHTIGEN LILITH

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