DAS EGOSPIEL DES MENSCHEN

1. Teil - die clavipolare Philosophie unseres egoistischen Seins

Obschon wir uns mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nie persönlich getroffen haben, hat das all-ein-seiende Schicksal, die unergründlichen Wege der Schöpfung uns dennoch hier und jetzt für einen kurzen Augenblick unseres SEINs zusammengeführt.

Dieser magisch anmutende Moment der Wegbahnkreuzung zweier ICHs in Zeit und Raum ist in seiner geistig-spirituellen Konzeption für unser Sinn suchendes Bewusstsein kaum zu verstehen, da sich dieser unfassbare Moment der harmonischen Ordnung nicht in ein wissenschaftlich exoterisch stichhaltiges Erklärungsmodell einbinden lässt, welches ihr halbherziges Wissen durch das willentliche Zulassen einer Reihe von Ausnahmen (die unbekannten Grössen) ableitet, die angeblich die Regel bestimmen sollen, welch ein weisslichtiger Widerspruch.

Auch das esoterisch-spirituelle Konstrukt des dogmatisierenden Glaubens, das uns mit dem mahnenden Fingerzeig des allwissenden Propheten immer in die idealisierenden Schranken eines moralisierenden „tue dies und lasse jenes“ zwingen wird, kann diesen Moment der Begegnung in seiner Anatomie des Augenblickes nicht im Sinne der ursächlichen Ganzheitlichkeit erklären - und doch muss es einen unsichtbaren Faden zwischen uns, also zwischen dir und mir geben, der uns ähnlich einer magnetischen Anziehung zweier entgegengesetzter Pole für eben diesen kurzen Wimpernschlag in eine Art gegenseitiger Tuchfühlung bringt.

Diesem unsichtbar gesponnen morphogenen Faden einer uns verbindenden wechselwirkenden Bedürftigkeit von ICH versus NICHTICH, im Sinne einer essentiellen Notwendigkeit uns begegnen zu müssen, ist mein 2-bändiges Werk Das EGOSpiel des Menschen gewidmet, welches in seiner Addition durchaus als die etwas andere Sicht der Dinge verstanden werden darf und sich dem Versuch verschrieben hat, die unbewusst wirkenden Fesseln unserer Mangel/-Wunsch-Bedürftigkeit unseres SEINs sichtbar werden zu lassen, sodass wir diese implodierend sprengen und uns aus dem Hamsterrad unserer idealisierten Rituale befreien können.

Die geistig-spirituelle Basis meiner philosophischen Auseinandersetzung mit der Frage „Wer bin ich eigentlich?“ bildet der christliche Schöpfungsmythos GENESIS in dem ich meinen 1. Band CLAVIpolaris - Die matriarchale Philosophie der schwarzlichtigen Lilith nicht nur strukturell glaube gefunden zu haben, sondern auch die inhaltliche Wertigkeit von Ursache (Matriarchat) und Wirkung (Patriarchat) lupenrein ablesen durfte.

Seit dem ersten Schrei, dem ersten Atemzug richten wir unseren Sinn suchenden Weg der Erinnerung unbewussterweise immer auf das Stillen, das Auffüllen dieser uns antreibenden Mangel/Wunsch-Bedürftigkeit der inneren Leere aus, sodass wir uns in jeder von uns eingegangenen Вegegnung, dem ausgehungerten Beziehen des uns Fehlenden, die Heilung unserer dürstenden Seele erhoffen.

Wenn Du dich also wieder an das geistig-spirituelle Konzept der matriarchalen Unbedürftigkeit erinnern willst, dann trete ein und lasse dich von den Gedanken aus dem Reich des Vergessens inspirieren, die durchaus auch deine gewesen sein könnten.

In diesem Sinne und vor diesem Hintergrund heisse ich Dich in meiner Welt der philosophischen Ganzheitlichkeit herzlich willkommen und denke, dass Du durchaus ein paar spannende Augenblicke der Grenzen sprengenden Erinnerung unseres vom weissen Licht geblendeten Dasein-Wollens erleben darfst, damit Du erkennen kannst, dass unser Hiersein bereits perfekt und in der Ordnung ist.

GENESIS Der christliche Schöpfungsmythos  Basis meiner Philosophie CLAVIpolaris

CLAVIPOLARIS

DIE MATRIARCHALE PHILOSOPHIE DER SCHWARZLICHTIGEN LILITH

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